Advanced Model Builder
Multivariate Modelle · RE-Korrelationsstruktur (||, |ID|) · Splines · Monotone Effekte · Messfehler · Fehlende Werte
© Dr. Rainer Düsing · Interactive Tools by Claude
Bitte zuerst lesen: Wie dieses Tool zu benutzen ist

⚠ Wie dieses Tool zu benutzen ist

Das ist kein vollautomatischer Modell-Builder. Für Standardmodelle nimm den brms Model Builder — dort ist der generierte Code direkt lauffähig.

Dieses Tool ist für seltene, fortgeschrittene Bausteine gedacht, die im Standard-Model-Builder keinen Platz finden — multivariate Modelle, Random-Effects-Korrelationsstrukturen, Splines/Gaussian Process, nichtlineare Formeln, Autokorrelation, Multi-Membership, Zensierung/Trunkierung, Hurdle- und ordinale Familien, Messfehler und fehlende Werte, unter anderem. Es setzt Erfahrung mit brms voraus.

Die Sidebar links baut den Code oben rechts live auf. Jede Dokumentationskarte weiter unten hat einen Button "✓ Direkt anwenden", der die jeweilige Einstellung direkt in das Modell übernimmt. Zusätzlich hat jede Karte ein einklappbares Feld "🧪 Datensimulation" mit R-Code, der einen kleinen Testdatensatz für genau diesen Baustein erzeugt. Der Code im Feld lässt sich frei bearbeiten; sobald das geschieht, überschreiben Änderungen in der Sidebar ihn nicht mehr automatisch — "🔄 Neu generieren" baut ihn bewusst aus dem aktuellen Sidebar-Zustand neu auf, "↺ Zurücksetzen" verwirft auch den Sidebar-Zustand und beginnt wieder bei einem leeren Modell.

Priors werden bewusst nicht geraten — der generierte Code enthält deshalb keinen automatisch erzeugten priors <- c(...)-Block, sondern ruft get_prior() auf, das anzeigt, welche Klassen/Koeffizienten brms für das jeweilige Modell erwartet.

Der "✓ Formaler Check" prüft nur auf strukturelle Auffälligkeiten (Klammern, fehlende Argumente, Tag-Konsistenz) — er ersetzt keinen echten Testlauf in R (z.B. make_stancode() oder ein paar Iterationen mit sample_prior="only").

Mathematisches Modell
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Modell
R · brms